JENNY NARASIMHAPPA

Jenny Narasimhappa absolvierte von 1997 bis 2001 erfolgreich den Diplomstudiengang Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Wesentliche praktische Studieninhalte waren Klassisches Ballett (Prof. Karda), Modern Dance (José Biondi), Folklore (Prof. Kurze) und Jazzdance (Dick O’ Swanborn). Darüber hinaus wurden theoretische Studienfächer wie Methodik, Psychologie, Pädagogik und Anatomie gelehrt. Während des Studiums sammelte sie Bühnenerfahrung an der Oper Hannover in Balletten wie »Don Quixote« und »Feuervogel«, danach unterrichtete sie an mehreren Ballettschulen in Baden-Württemberg. Nach ihrer Hochschulausbildung absolvierte Jenny Narasimhappa ein zweijähriges Studium an der Royal Academy of Dance London (RAD®), welches sie 2006 mit dem »Certificate in Ballett Teaching Studies« erfolgreich abschloss. Schüler der Ballettschule Tabea können somit an offiziellen Prüfungen der Royal Academy of Dance London (RAD®) teilnehmen. Im September 2004 übernahm sie gemeinsam mit Melanie Kalkes die Herrenberger Ballettschule Tabea, seit 2010 leitet Jenny Narasimhappa die Ballettschule alleine. ​

TINA HILLER

Tina Hiller erhielt ihren ersten Ballettunterricht 1981 im Alter von fünf Jahren in der Ballettschule Sonia Kmitta in Lahr. In ihrer Jugend wurde sie von der pensionierten und passionierten Bühnentänzerin Frau Eleonore Triponez im klassischen Ballett nach den Standards der Vaganova Akademie ausgebildet. Ergänzend zu ihrer klassischen Ausbildung erhielt sie Unterricht in Modern Dance. Obwohl sie beruflich zunächst einen anderen Weg einschlug, blieb sie dem Tanz stets treu. Zunächst nur dem klassischen Ballett in der Ballettschule Wagner-Wolf in Freiburg. Mit ihrem Umzug nach Stuttgart bot sich dann auch die Möglichkeit, bei Carmen Ortiz Flamenco Unterricht zu nehmen.  Nach mehreren Jahren in Schweden und Dänemark nimmt Tina seit 2018 Unterricht an der Ballettschule Tabea, nicht nur um ihrer Leidenschaft des klassischen Tanzes zu frönen, sondern auch um sich intensiv mit der englischen Methode auseinanderzusetzen. Ihre erste Prüfung legte sie 2020 erfolgreich ab. Als Mutter von drei Kindern unterrichtet sie seit diesem Jahr klassisches Ballett für die Kleinsten nach den Standards der Royal Academy of Dance (RAD).

MAGDA AUER

Magda Auer begann bereits im Grundschulalter mit Ballettstunden (bei Jenny Narasimhappa) woraus sich bald eine Leidenschaft für das klassische Ballett entwickelte. Bereits seit 20 Jahren (seit 2003) ist sie nun Schülerin an der Ballettschule Tabea und absolviert regelmäßig Tanzprüfungen der Royal Academy of Dance (bis Advanced 1). Zusätzlich zu den Tanzstunden in klassischem Ballett (bei Miriam Deinhart) nimmt sie seit 4 Jahren (2019) Unterricht in Hip Hop (bei Andreas Irvin). Magda bildet sich ständig weiter an pädagogischen Kursen der Royal Academy of Dance, Irish Dance, sowie  Standard-Tanz.  Seit Anfang 2023 unterrichtet die promovierte Chemikerin Magda Auer nebenberuflich an der Ballettschule Tabea, mit viel Leidenschaft und  Herz,   die Jüngsten an der Schule, um auch bei Ihnen die Leidenschaft zum Tanz zu erwecken.

ANGELA DANTZLER

Angela Danztler begann ihre Tanzkarriere mit 10 Jahren in der Ballettschule „Workout Studio“ in Stuttgart West. Danach wechselte  sie in die Ballettschule „Tanzart Stuttgart“ Sillenbuch.

Mit 19 Jahren wurde sie Mitglied in der Company „Jazz Dance Workout“ in Holzgerlingen. Angela Dantzler wurde dann Mitglied der damaligen Manhattan Dance Company der New York City Dance School Stuttgart. Es folgten mit der Company diverse Auftritte und Shows bei Modeschauen, Events (BMW-Show „Blue Planet“) und Automessen.

1999 bis 2003 trainierte Angela  am – Dallas Texas – (Training in Jazz und Modern Dance) bei Dallas Black Dance Theatre and Brookhaven College. Sie ist Mitglied der Ewert & Dance Compay (Modern Jazz) und Nova Dance Company (Modern Jazz).

Ihre Leidenschaft zum modernen Tanz gibt sie seit 2012 an der Ballettschule Tabea mit viel Hingabe und Energie weiter.

CLARA ESSER

Clara Esser begann mit vier Jahren an der Tanzschule Tabea Ballettunterricht zu nehmen. Im Laufe der Jahre wurde das Tanzen zu einer großen Leidenschaft und die Aufführungen zu den schönsten Erinnerungen.

Nach dem Abitur studierte sie Animation und Illustration in England und Stuttgart. Seit 2023 arbeitet sie freiberuflich als Illustratorin und Grafikdesignerin. 2024 gestaltete sie das Bühnenbild für die Tanzaufführung “Horizonte” der Ballettschule Tabea.

Nebenberuflich unterrichtet sie nun die Jüngsten der Schule von der tänzerischen Früherziehung bis Primary, um ihre Leidenschaft für das Ballett weiterzugeben.

DAGMAR BLIND

Dagmar Blind erhielt ihren ersten Ballettunterricht an der Ballettschule Traudl Kuppe-Loew
(ISTD,London) in Stuttgart,später auch bei Hitomi Asakawa (Ballett) und Jean-Luc Rude (Jazz). Ausserdem besuchte sie Summer Schools an der Legat School,England. Nach dem Abitur studierte sie Bühnentanz und Tanzpädagogik an der Musikhochschule Heidelberg/Mannheim,Akademie des Tanzes unter der Leitung von Prof.Jean Wallis (Ballett und Pädagogik), bei Prof. Rosemary Helliwell (Ballett,Variationen, Charaktertanz),Susan Hunt (Ballett),Erwin Kecsek (Ballett, Pasde deux, Charaktertanz),Brigitta Luisa Merki (Flamenco) sowie weiteren Lehrern in Jazz und Modernem Tanz,Anatomie und Musiktheorie. Während des Studiums erhielt sie Gastverträge am Nationaltheater Mannheim,Pfalztheater Kaiserslautern und dem Stadttheater Gießen.
Nach dem Studium erhielt sie Festengagements am Stadttheater Gießen( Ltg: Andris Plucis), Stadttheater Lüneburg ( Ltg: Edith Barna ,Ingrid Burmeister) und dem Stadttheater Würzburg (Ltg:Andris Plucis),wo sie in der Gruppe und als Solistin tanzte in Ballett,Tanztheater,Musical und Operette.

Ausserdem nahm sie an freien Perfomance-Projekten teil, choreographierte selbst,nahm an Jazz-,Limon- und Stepptanzseminaren teil und unterrichtete neben der Arbeit am Theater. Nach Beendigung der Tanzkarriere unterrichtete sie an der Ballettschule Evi Ritter,Leonberg und nahm an einem Pädagogik-Seminar von David Howard (New York) teil.

Im Alter von 38 Jahren absovierte sie ausserdem erfolgreich die Schule für Physiotherapie an der BG-Klinik in Tübingen als staatlich anerkannte Physiotherapeutin.

Seither arbeitete sie als Physiotherapeutin an der BG-Klinik und unterrichtete nebenberuflich weiterhin Ballett an der Ballettschule TABEA in Herrenberg. Tanz begleitet sie nunmehr seit 50 Jahren und sie kann sich kein sinnerfülltes Leben ohne Tanz vorstellen.Dies ist nun auch ihr Anliegen: ihre tänzerische und therapeutische Erfahrung ihren jungen und
älteren SchülerInnen zugute kommen zu lassen und tänzerischen Ausdruck auch in höherem Alter zu ermöglichen.

CHRISTIANE HORNUNG

Ihre Liebe zum Tanz entdeckte Christiane Hornung erst verhältnismäßig spät, dafür jedoch umso intensiver. An der Ballettschule Tabea probierte sie sich in verschiedenen Tanzstilen aus, schnell stellte sich jedoch heraus, dass ihre Liebe dem Klassischen Ballett gilt. Daraufhin erweiterte sie ihr Wissen nicht nur im Unterricht, sondern nahm auch an verschiedenen Workshops teil. Ein Höhepunkt war für Christiane Hornung sicherlich der Auftritt als “Carabosse” in der Tabea-Schulvorstellung 2019. Neben dem Klassischen Ballett begeistert sich die Herrenbergerin auch für den Irischen Tanz, dem sie in der Show- und Wettkampfgruppe “Rince Cara” des TSV Hildrizhausen nachgeht.
Da sie leidenschaftlich gerne unterrichtet, studierte sie nach ihrem Skandinavistik-Studium Deutsch und Englisch auf Lehramt und absolvierte ein Fernstudium in Norwegisch als Zweitsprache an der Uni Bergen in Norwegen. Nun freut sie sich darauf, ab dem kommenden Schuljahr neben Deutsch und Norwegisch auch Ballett zu unterrichten. Nicht zuletzt möchte sie ihre Kenntnisse im Rahmen des Certificate in Dance Teaching (Ballett) der Royal Aacademy of Dance erweitern.

CHRISTINA SENNOCK

Ihre Liebe zum Ballett entdeckte Christina Sennock bereits im Alter von fünf Jahren und begann mit den ersten Tanzstunden an der Ballettschule Tabea. Im Laufe der Jahre erweiterte sie ihre Fähigkeiten um Modern Dance und Hip-Hop, doch die Faszination für das Klassische Ballett blieb ungebrochen – bis heute.

Durch die Teilnahme an zahlreichen Aufführungen sammelte sie wertvolle Erfahrungen auf der Bühne und vertiefte ihre Verbindung zur Kunst des Tanzes. Tanzen spielt sowohl in ihrer Freizeit als kreativer Ausgleich als auch in ihrem beruflichen Alltag eine wichtige Rolle. Als ausgebildete Pädagogin hat sie im Unterrichten von Tanz eine ideale Verbindung zwischen Beruf und persönlicher Passion gefunden. Besonders erfüllt es sie, ihre Freude an Bewegung und Ausdruck an andere weiterzugeben und dabei neue Inspiration zu wecken.

LEA RÖHM

Lea absolvierte ihre Ausbildung an der Stage School Hamburg von 2020–2023, wo sie bereits erste Bühnenerfahrungen bei der Jubiläumsgala, der Monday Night und in Bring It On – Das Musical sammelte.

Direkt im Anschluss stand sie als Schwester Mary Nirvana in Sister Act – Das Musical auf der Bühne, bevor sie als Swing im Ensemble von Alice im Wunderland am Thalia Theater Hamburg tätig war. Neben ihrer darstellerischen Arbeit sammelte sie dort auch erste Erfahrungen als Regiehospitantin bei Das Leben ein Traum (Regie: Johan Simons).
In der zweiten Spielzeit von Alice im Wunderland kehrte sie als festes Ensemblemitglied sowie Cover Humpty Dumpty und Emergency Swing zurück.

Sita

Sita ist eine leidenschaftliche Tänzerin, Choreografin und Tanzpädagogin. Sie begann im Alter von drei Jahren mit Ballett. Über einen Umweg im Leistungsturnen fand sie schließlich zurück zum Tanzen und entschied sich mit 16 ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen.

Seit 2020 arbeitet sie hauptsächlich als Choreographin und Tanzpädagogin, um ihr Wissen und ihre Leidenschaft mit anderen teilen zu können.

Juliana Casimiro de Almeida

Juliana ist gebürtige Brasilianerin und ausgebildete Tänzerin mit einer fundierten internationalen Ballettausbildung. Sie absolvierte die Prüfungen der Royal Academy of Dance bis zum Advanced Level und erhielt bereits mit 16 Jahren ein Stipendium für die Ballettakademie der Wiener Staatsoper unter der Förderung von Michael Birkmeyer.

Während ihrer Ausbildung wurde sie in klassischem Ballett, Spitzentechnik, Pas de deux, Charaktertanz, Jazz, Modern sowie im Wiesenthal-Stil ausgebildet. Früh war sie im Ensemble des Wiener Staatsballetts und wirkte unter anderem in „La Bayadère“ (Vladimir Malakhov) und „Schwanensee“ (Rudolf Nureyev) mit.

Mit 18 Jahren wurde sie Teil des Balletts der Semperoper Dresden unter der Leitung von Vladimir Derevianko. Dort war sie sowohl im Corps de ballet als auch in solistischen Rollen in zahlreichen Produktionen renommierter Choreografen zu sehen, darunter „Giselle“ (Vladimir Derevianko), „Illusionen – wie Schwanensee“, „Der Nussknacker“, „Le Sacre du Printemps“, „Daphne & Chloé“, „Die widerspenstige Zähmung“ (John Neumeier), „Die Schöpfung“ (Uwe Scholz) und „La Fille mal gardée“ (Joseph Lazzini).

Nach ihrer aktiven Tanzkarriere entschied sie sich für einen neuen Weg und absolvierte ein Bachelor- und Masterstudium der Ernährungswissenschaften an der Technischen Universität München. Ergänzend verfügt sie über eine Trainer-B-Lizenz.

Nach einer Tätigkeit in der Forschung arbeitete sie mehrere Jahre in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in München mit dem Schwerpunkt Essstörungen. Parallel dazu unterrichtete sie Fitness- und Zumba-Kurse.

Seit 2024 lebt sie in Herrenberg und ist als Kursleiterin tätig. In ihrer Arbeit verbindet sie ihre künstlerische Bühnenerfahrung mit wissenschaftlicher Expertise – mit dem Ziel, Körperbewusstsein, Gesundheit und die Freude an Bewegung nachhaltig zu fördern.